Fotografie-Workshops

Fotoworkshops zu speziellen Themen bei Hameln Fotografie

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Aktuelle Foto-Workshops

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Fotoworkshops

Smartphone Fotografie

Mit dem Smartphone kann man keine guten Fotos machen – diese landläufige Meinung ist längst überholt.
Und genau das sollen die aktuellen Foto-Workshops zum Thema Smartphone vermitteln.

Vielmehr gilt: Mit dem Smartphone macht man in vielen Situationen ebenso gute Fotos wie mit Kompakt- und Spiegelreflexkameras – man muss nur wissen, wie.

Allerdings gilt auch: Das Smartphone erweitert das eigene fotografische Repertoire, kann es aber nicht ersetzen!
Fotoworkshops zum Thema Smartphone Fotografie finden mehrfach im Jahr statt.
Sie dauern jeweils 3 Stunden und umfassen alle Aspekte: Motivsuche, Bearbeitung, Präsentation.

Das Smartphone hat die Digitalkamera inzwischen ersetzt: Beim richtigen Licht ist die Auswahl der Kamera egal, warum also nicht mit dem Smartphone fotografieren?

Der Reiz des Smartphones: Immer dabei, unauffällig, sofort bearbeiten und online präsentieren, alles innerhalb von Minuten. Das Fotografieren ist progressiv, direkt, flexibel und schnell.
Ohne Verzicht auf Inhalte! (Bildbearbeitungs-Apps sind zu geringen Kosten oder gratis erhältlich – mit erstaunlich guten Resultaten.)

Das Smartphone und sein rasanter Workflow von der Aufnahme zur Veröffentlichung geben dem Fotografen die Möglichkeit, die Welt so zu zeigen, wie er sie zeigen möchte.
Kreativität tritt an die Stelle der technisch machbaren Perfektion.

Beispiele hierzu auf meinem Instagram-Profil (Link, bitte klicken).

Workshops Slow Photography

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Workshop Slow Photography

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Fotoworkshop

Slow Photography

Das Gegenteil der Smartphone Photography ist die Slow Photography:

Die Hersteller von Smartphones haben ihre Kameras im Laufe der Jahre so perfektioniert, dass sie den analogen und digitalen Fotokameras den Rang abgelaufen haben.

Schnell ein Selfie schießen oder ein Video drehen und gleich irgendwo zur Ansicht für Freunde oder für die breite Öffentlichkeit ins Social Network hochladen:

Das gehört bereits zur täglichen Routine für Millionen von Menschen in Deutschland.
Die Kehrseite: Der Sinn einer hastig gemachten und sofort veröffentlichen Aufnahme erschließt sich oft nicht.
Millionenfach gepostete Mahlzeiten, Getränke und andere Aktivitäten geben ein oft seltsames Zeugnis.
Jedes Bild verkommt zum Wegwerf-Produkt mit einer Halbwertzeit von wenigen Sekunden (bis zum nächsten Like).

Doch ein Gegentrend, der eigentlich gar nicht neu ist, zeichnet sich gerade ab:
jener der langsamen und bedachten fotografischen Arbeit, der sogenannten „Slow Photography“.

Dieser Workshop zur langsamen (slow) Fotografie vermittelt:

Slow Photographer durchdenken die Aufnahme vor dem Betätigen des Auslösers erst einmal gründlich, statt zig Schnappschüsse zu schießen.
Sie messen der Konzeption des Bildes einen höheren Stellenwert bei als der Bildbearbeitung nach der Aufnahme.
Die Fotografie wird im Rahmen dieses Selbstverständnisses eher als kreativer Akt zelebriert.

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Exkurs:

Fotografen und Hersteller von Kameras verzeichnen einen Trend zur Aufwertung der digitalen Fotografie.
Die seit einiger Zeit wachsende Nachfrage nach Stativen, Blitzen und anderem Zubehör läßt vermuten:
Eine Ablösung der klassischen Fotografie, ob analog oder digital, durch Smartphone-Kameras ist nicht zu befürchten.
Der Trend zur Entschleunigung der Fotografie und zur Ästhetik des Bildes ist ungebrochen.

Ambitionierte (Hobby)-Fotografen legen größten Wert auf den Bildaufbau und andere Bildinhalet und verwenden hierzu gern klassische Hilfsmittel.

Im Gegensatz zur Smartphone-Fotografie erfordert die “klassische” digitale Fotografie neben der Ausrüstung:
Wissen, künstlerisches Verständnis und Zubehör.
Und: Auch digitale Slow Photographer durchdenken die Aufnahme vor dem Betätigen des Auslösers, statt viele Schnappschüsse zu schießen.
Qualität ist hier nicht Quantität!

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